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Call for Papers

CFP: 100 Jahre Bauhaus, 2018

Eingabeschluss: 15.02.2018

Call for articles für eine Buchpublikation
100 Jahre Bauhaus – Alternative Beiträge und Perspektiven

Im Jahre 2019 sind eine Flut von Publikationen und Aktivitäten zum Jubiläum der 100. Gründung des Bauhaus´ in Weimar zu erwarten. Gehört das Bauhaus doch – mittlerweile - zum national-kulturellen Kanon Deutschlands. Mit enormem Mitteleinsatz soll sichergestellt werden, dass dieses Jubiläum zu einem Ereignis von nationaler Strahlkraft avanciert, das das Bauhaus als Erfolg für die internationale Wirkungsgeschichte der Moderne würdigt – und nicht zuletzt in eine deutsche Nationalgeschichte eingemeindet. Kritische Perspektiven auf heutige gesellschaftliche Verhältnisse, auf die Geschichte des Bauhauses und des Designs der Weimarer Zeit überhaupt, drohen dabei unterzugehen.
Oskar Schlemmer schrieb bereits Ende 1921, auch im Hinblick auf die Arbeit des Bauhauses, dass in Deutschland einerseits Wandervogel und Lebensreform, Vegetarismus, Siedlung, Indienkult und „Zurück zur Natur“ anzutreffen seien, aber ebenso Amerikanismus, Fortschritt, Wunder der Technik und Erfindung, Großstadt. Beides sei am Bauhaus vertreten. Diesen Spannungsbogen gilt es heute auch wieder auszuloten. Im Geiste Schlemmers wie auch z.B. in Paul Klees Appellen an die Vielschichtigkeit und auch Gegensätzlichkeit der Institution(en) Weimars, Dessaus und Berlins will die Rosa-Luxemburg-Stiftung als Einrichtung der politischen Bildung das Jubiläum des Bauhauses mit Veranstaltungen und Publikationen begleiten. In Deutschland und ggf. mittels ihrer Auslandsbüros, weltweit. Im Zuge dessen soll auch eine Printpublikation erscheinen, die einführende und kritische wissenschaftliche Artikel in deutscher (und evtl. in englischer) Sprache erhält (und unter Umständen auch open access zugänglich ist).

Aus dieser kritischen Perspektive könnte über folgende Punkte zu debattieren sein:
Erstens, war das Bauhaus ein gestalterischer oder architektonischer Stil oder war es ein pädagogisches Prinzip und ein Erziehungskonzept, das vor allem zunächst den einzelnen Menschen (Johannes Itten) und später das kollektive Wirken im Blick hatte und/oder
war das Bauhaus zweitens eine Einrichtung die Produkte entwerfen und, in Zusammenarbeit mit der Industrie, produzieren wollte. Produkte, die sich eine breite Schicht der ArbeiterInnen und Stadtbewohner leisten konnte (so zunehmend der Tenor von Gropius und erst recht der von Hannes Meyer).
War - und ist – das Bauhaus
drittens eine Institution, deren Lehre und Produktion herkömmliche Arten des Designs in Frage stellte und neue Herausforderungen darstellte und wie weit verwandelte sich diese Rolle in die einer heute touristisch verwertbaren „Marke“ und in einen eingemeindeten Teil der Nationalgeschichte und/oder ist es – immer noch – eine avantgardistische Hochschule für Gestaltung, die mit ihrer Reformlehre, ihren Ideen, Idealen und Produkten vielfältigste Wirkungen - bis heute – zeitigt. Eine Institution also, unter deren Dächern Professoren und StudentInnen vielerlei Strömungen der Kunst, des Designs und der Architektur vertraten und bestritten, und deren politische Bedeutungen bis heute fortdauern.
und an deren Ideen und Kritiken es viertens wieder anzuknüpfen gilt? Also: Woraus besteht ein „lebendiges“ Design, oder wie Hannes Meyer sagte, ein Design das mit dem Leben verbunden ist? Welche künstlerische, Design-orientierte, technische Herausforderung besteht heute für das Design und die Architektur, sowie für die Ausbildung in diesen „Fächern“?
Zuletzt: Soll/wird fünftens ein bestimmtes Bild des Bauhaus vermittelt werden oder lassen (hegemoniale und) antihegemoniale Sichtweisen eine Multiperspektivität auf „das bauhaus“ und seine Wirkungsgeschichte zu oder sollte diese aus kritischer Perspektive sogar propagiert werden?
War die globale Verbreitung des Bauhausgedankens und der Bauhäusler sechstens ein vielschichtiger, teils auch antagonistischer, Prozess der in verschiedenen Weltregionen differenziert wirkte, und/oder gab es dominante Kanäle der Verbreitung die, gerade in der Zeit des Kalten Krieges, eine `offizielle` Version des Bauhaus´ und der Bauhausgeschichte produzierten?

Zusammengefasst besteht eine Kernfrage für unser Vorhaben darin, auf welcher Basis „hegemoniale“ und „anti-hegemoniale“ Sichtweisen (damals und) heute operieren. Zum einen sind dies ökonomische und (national-)politische Interessen, zum anderen aber auch Machtstrukturen, die auf Exklusion, Geschlechtsunterschieden und Ansprüchen auf „Professionalität“ und Institutionalität beruhen.

Ziel
Die Literatur zum Bauhaus ist unübersehbar und auch einige Mythen des Bauhaus und der Bauhausgeschichtsschreibung wurden in den letzten Jahren kritisch untersucht . Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass das Bauhaus in der heutigen politischen und kulturellen Linken vermutlich relativ unbekannt ist.
Unser Ziel ist eine Print-Publikation, die im Rahmen der politischen Bildung ihren Platz findet, die aber auch wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Im Fokus der Veröffentlichung sollen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit - v.a. Beiträge zu folgenden drei Themenbereichen stehen
- Geschichte und Bedeutung des Bauhauses in seiner Zeit, sowie Vorgeschichte und Vorläufer
- Rezeptions- und Wirkungsgeschichte
- Bedeutung des Bauhaus´ für eine moderne (Mosaik)-Linke heute.

Wir wünschen uns Beiträge aus allen in Frage kommenden Disziplinen: Geschichtswissenschaft, Architektur, Geschlechterforschung, Politik- und Sozialwissenschaft, Kunstwissenschaft und –geschichte, etc. 
Beiträge von jungen AutorInnen sowie von AutorInnen des Auslandes sind ausdrücklich erwünscht. Auch andere, hier nicht angedeutete Themen und kritische Zugänge sind möglich und erwünscht.
Beiträge können in deutscher und englischer Sprache eingereicht werden.

Formales
Wir bitten um Einsendung von Artikelvorschlägen (max. 500 Wörter) und eines kurzen CV und einer Angabe der voraussichtlichen Länge des geplanten Artikels (mindestens 15.000 höchstens jedoch 40.000 Zeichen) bis spätestens 15. Februar 2018. Eine symbolische Honorierung der Beiträge ist nach Absprache für AutorInnen ohne festes Einkommen möglich. Die eingereichten bzw. angenommenen Beiträge werden im Falle ihrer Annahme lektoriert. Aus diesem Grund müssen die Beiträge – soweit nicht anders vereinbart – bis zum 15. Juni 2018 vorliegen.

Kontakt: 
Bernd Hüttner, Bremen
Referent für Zeitgeschichte und Geschichtspolitik der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Mail: bernd.huettner@rosalux.org

Georg Leidenberger, Mexiko-City
Profesor-Investigador; Universidad Autónoma Metropolitana Iztapalapa, Mexiko Stadt
Mail: georg.leidenberger@gmail.com

Quellennachweis:
CFP: 100 Jahre Bauhaus, 2018. In: ArtHist.net, 08.12.2017. Letzter Zugriff 03.01.2018. <https://arthist.net/archive/16931>.

Neue Museumskooperationen!

Viele Institutionen im gesamten Bundesgebiet ermöglichen unseren Mitgliedern freien oder ermässigten Eintritt. Die teilnehmenden Institutionen finden Sie hier.


Offener Brief

Neues zur drohenden Schließung des KHI Osnabrück

Das KHI Osnabrück scheint vorläufig gerettet zu sein! Dazu die NOZ:

http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/851316/osnabruecker-kunstgeschichte-institut-vorlaeufig-gerettet#gallery&0&0&851316


Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet über den vom Vorstand des Ulmer Vereins verfassten Offenen Brief zur Rettung des KHI Osnabrück:

http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/836791/ulmer-verein-protestiert-fuer-osnabruecker-kunstgeschichte-institut

Es besteht weiterhin die Möglichkeit, den Offenen Brief des UV zu unterzeichnen.


Des Weiteren möchten wir darüber hinaus auf die Online Petition, welche vom KHI Osnabrück gestartet worden ist, hinweisen:

Für den Erhalt des Kunsthistorischen Instituts an der Universität Osnabrück


Offener Brief

Offener Brief zur Rettung des KHI Osnabrück

Bezüglich der drohenden Schließung des Kunsthistorischen Instituts in Osnabrück hat der Vorstand des Ulmer Vereins einen Offenen Brief verfasst.

Dieser wurde am Montag, den 16. Januar 2017, an Gabriele Heinen-Kljajić, Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, sowie an Wolfgang Lücke, Präsident der Universität Osnabrück, versandt.

Wenn Sie das Schreiben mit Ihrer Unterschirft ebenfalls unterstützen wollen, senden Sie uns eine Email mit
Name, Titel, Heimatinstitution od. Wohnort an: vorstand@ulmer-verein.de


An die
Ministerin für Wissenschaft und Kultur
des Landes Niedersachsen
Frau Gabriele Heinen-Kljajić
Hannah-Arendt-Platz 1
30159 Hannover

An den
Präsidenten der Universität Osnabrück
Herrn Prof. Dr. Wolfgang Lücke
Neuer Graben / Schloss
49074 Osnabrück

Offener Brief: Schließung des Kunsthistorischen Instituts der Universität Osnabrück

Sehr geehrte Frau Ministerin,
sehr geehrter Herr Präsident,

mit diesem Schreiben bringt der Ulmer Verein – Verband für Kunst- und Kultur-wissenschaften e.V. als Berufsverband der Kunsthistoriker*innen im deutsch-sprachigen Raum seine Bestürzung über die Meldung der Schließung des Kunst-historischen Instituts der Universität Osnabrück zum Ausdruck. Wir befürchten weitreichende Folgen für die Stadt Osnabrück und ihre Universität, das Land Niedersachsen sowie darüber hinaus die deutschsprachige Kunstgeschichte und regen daher dringend an, Ihre Entscheidung zu überdenken.

Das Institut für Kunstgeschichte in Osnabrück ist eines von nur vier kunsthisto-rischen Instituten in ganz Niedersachsen. Im Falle einer Schließung würde der Wissenschaftsstandort Niedersachsen erheblich an Attraktivität hinsichtlich der Vielfalt von Forschung, Studium und Lehre einbüßen. Mit der geplanten Maßnahme geben die Stadt Osnabrück und ihre Universität nicht nur einen wichtigen Grund-baustein zur Erschließung lokaler Kultur auf, sondern verhindern darüber hinaus jene Forschung, die der Einbettung der niedersächsischen Kulturlandschaft in den globalen Kunstgeschichtskontext dient. Ist es doch gerade dieses bedeutende Forschungsfeld, welches durch das Kunsthistorische Institut Osnabrück stets befördert wurde und wie es auch aus den aktuell laufenden Projekten evident wird. So ist zum Beispiel eine fundierte wissenschaftliche Bearbeitung zahlreicher nieder-sächsischer UNESCO-Welterbestätten nach einer Schließung des Instituts erheblich erschwert. Die deutschsprachige Forschungslandschaft verlöre zudem eine wichtige Institution engagierter, kritischer Kunstgeschichte. Initiiert durch unser verstor-benes Mitglied Frau Prof. Dr. Jutta Held, besitzt das Kunsthistorische Institut Osnabrück auch aktuell mit Beiträgen zur Migrations-, Transkulturalitäts- und Geschlechterforschung hohe internationale Strahlkraft. Eine kritische Kunstge-schichte, die sich der gesellschafts-politischen Herausforderungen unserer kulturell diversen Gegenwart annimmt, darf der Stadt Osnabrück und ihrer Universität sowie dem Land Niedersachsen gerade jetzt nicht entbehrlich sein.

Konkrete Auswirkungen sehen wir nicht zuletzt auch für die Lehrerbildung. Da die Osnabrücker Kunstgeschichte den gesamten kunstwissenschaftlichen Teil der Bachelor- und Masterausbildung für Kunstlehrer an der Universität bestreitet, würde bei Schließung des Instituts eine gravierende Lücke in diesem wichtigen Bereich entstehen.

Die Gründe für die Schließung – soweit aus den Medien bekannt – erschrecken uns über alle Maßen. Der gegenseitigen Abwägung von Geistes- und Naturwissen-schaften im Sinne ihrer wirtschaftlichen Gewinnausschüttung nachzugeben, ist überaus bedenklich. Anstatt geisteswissenschaftliche Institute zu schließen, sollte die Frage nach dem Potenzial der Erkenntnisse interdisziplinären Forschens in den Vordergrund rücken. Es ist vielmehr erforderlich, Schnittstellen zwischen beiden Bereichen zu schaffen, anstatt eine künstlich kreierte Konkurrenzsituation zu befördern, denn nur gemeinsam können wir uns als Gesellschaft den Heraus-forderungen der Gegenwart stellen. Zudem eröffnet sich die Frage, ob die durch die Schließung eingesparten Gelder den dadurch entstehenden Image-Schaden auch nur ansatzweise beheben können.

Angesichts solcher Aussichten lohnt ein Blick in das Nachbarland Nordrhein-Westfalen. Dort hat man erkannt, welches Potenzial in der Erforschung und Vermittlung unseres kulturellen Erbes liegt. An der Universität Bielefeld wird seit einigen Jahren eine kunstgeschichtliche Abteilung aufgebaut. Und auch die Universität Paderborn hat seit langem die Zeichen der Zeit richtig gedeutet und eine Professur für Kulturerbe eingerichtet.

Der Erhalt des Kunsthistorischen Instituts in Osnabrück wäre aus den genannten Gründen ein Beitrag zu einer nachhaltigen Wissenschafts- und Bildungspolitik. Wenn, wie geplant, ausgerechnet zum Jahr des Europäischen Kulturerbes 2018 eine Aufnahme in die kunstgeschichtlichen Studiengänge an der Universität Osnabrück nicht mehr möglich ist, käme dies einer Bankrotterklärung der niedersächsischen Hochschul- und Kulturpolitik gleich. Der Ulmer Verein – Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e.V. hat diesen offenen Brief auch auf seiner Homepage veröffentlicht (http://www.ulmer-verein.de/).

Bitte teilen Sie uns mit, zu welcher Entscheidung Sie kommen.

Mit freundlichen Grüßen,

  1. Ann-Kathrin Hubrich, Vorstand Ulmer Verein/ Universität Hamburg
  2. Henry Kaap, Vorstand Ulmer Verein/ Freie Universität Berlin
  3. Dr. des. Yvonne Schweizer, Vorstand Ulmer Verein/ Universität Bern
  4. Anne Röhl, Vorstand Ulmer Verein/ Universität Zürich
  5. Dr. Frank Schmitz, Freie Universität Berlin
  6. Prof. Dr. Martin Papenbrock, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  7. Prof. em. Dr. Norbert Schneider, Karlsruhe, Institut für Kunst- und Baugeschichte am KIT
  8. Prof. Dr. Philipp Zitzlsperger, AMD Akademie Mode&Design
  9. Prof. Dr. Anna Minta, Redaktion kritische berichte / Katholische Privat-Universität Linz
  10.  Prof. em. Dr. Monika Wagner, Universität Hamburg
  11.  Dr. Brigitte Sölch, Kunsthistorisches Institut in Florenz (MPG)
  12.  Prof. Dr. Joseph Imorde, Redaktion kritische berichte / Universität Siegen
  13.  Dr. Carolin Behrmann, Kunsthistorisches Institut in Florenz (MPG)
  14.  Prof. Dr. Änne Söll, Redaktion kritische berichte / Ruhr-Universität Bochum
  15.  PD Dr. Hildegard Frübis, Berlin/ Graz
  16.  Prof. Dr. Barbara Lange, Kunsthistorisches Institut der Eberhard Karls   Universität Tübingen
  17.  Prof. Dr. Verena Krieger, Friedrich-Schiller-Universität Jena
  18.  Prof. Dr. Robert Felfe, Redaktion kritische berichte / Universität Hamburg
  19.  Prof. em. Dr. Werner Busch, Freie Universität Berlin
  20.  Prof. Dr. Insa Härtel, International Psychoanalytic University Berlin (IPU)
  21.  Dr. Lucas Elmenhorst, Rechtsanwalt/Kunsthistoriker, Berlin
  22.  Prof. Dr. Lars Blunck, Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg
  23.  Prof. Dr. Katharina Sykora, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
  24.  Johanna Ziebritzki, Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
  25.  Prof. Dr. Hiltrud Kier, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn
  26.  Prof. Dr. Birgit Mersmann, Vertretungsprofessorin für Kunst der Moderne und Gegenwart/Ästhetische Theorien, Universität zu Köln
  27.  Prof. Dr. Michael Müller, Bremen
  28.  Prof. Dr. Ulrike Bergermann, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
  29.  Dr. Armin Bergmeier, Universität Leipzig
  30.  Prof. Dr. Klaus Herding, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
  31.  Prof. Dr. Susanne Deicher, Hochschule Wismar
  32.  Dr. des. Anja Schürmann, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf
  33.  Martin Hartung, M.A., ETH Zürich
  34.  Thomas Hammacher, M.A., Agentur scopium, Essen
  35.  Dr. Juliane Noth, Freie Universität Berlin
  36.  Prof. Dr. Victoria von Flemming, Hochschule für Bildende Künste  Braunschweig
  37.  Dr. Susanne Tauss, Kunsthistorikerin, Osnabrück
  38.  Dr. Vera Wolff, ETH Zürich
  39.  Prof. em. Dr. Florian Zimmermann, Hochschule München, Fakultät für   Architektur
  40.  Prof. Dr. Burcu Dogramaci, Institut für Kunstgeschichte der LMU München
  41.  Christoph Harwart MA, Hamburg
  42.  Sotirios Bahtsetzis, Department of History of Art, The American College of  Greece
  43.  Prof. Dr. Alexandra Karentzos, Technische Universität Darmstadt
  44.  Dr. Elke Anna Werner, Freie Universität Berlin
  45.  Prof. Dr. Tristan Weddigen, Kunsthistorisches Institut der Universität Zürich
  46.  Franziska Lampe, Universität Heidelberg
  47.  Dr. Philippe Cordez, Ludwig-Maximilians-Universität München / Université
     de Montréal
  48.  Carsten Schiefer, Geschäftsführer AQuD Wissenschaftsberatung, Berlin
  49.  Dr. Kathrin Hoffmann-Curtius, Independent Scholar, Berlin
  50.  Prof. (i.R.) Dr. Silke Wenk, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  51.  Dr. Irene Below, ehem. Universität Bielefeld, Werther
  52.  PD. Dr. Christian Fuhrmeister, Zentralinstitut für Kunstgeschichte
  53.  Prof. Dr. Jörg Haspel, Präsident des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  54.  Dr. Christoph Machat, Vizepräsident des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  55.  Prof. Dr. Sigrid Brandt, Generalsekretärin des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  56.  Prof. Berthold Burkhardt, Vorstandsmitglied des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  57.  Luise Rellensmann, M.Sc., Vorstandsmitglied des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS
  58.  Dr. des. Ivo Raband, Universität Bern / Alumnus der Universität Osnabrück
  59.  Dr. Yannis Hadjinicolaou, Humboldt Universität zu Berlin
  60.  Dr. Alma-Elisa Kittner, Universität Duisburg-Essen
  61.  Dr. Julian Blunk, Freie Universität Berlin
  62.  Dr. Andrea Linnebach-Wegner, Universität Kassel, Institut für Germanistik
  63.  Thorsten Schneider MA, Kunstakademie Münster
  64.  Prof. Dr. Kerstin Pinther, LMU München
  65.  Prof. Dr. Ellen Spickernagel, Justus-Liebig-Universität Gießen
  66.  Miriam Oesterreich, M.A., TU Darmstadt
  67.  Prof. Dr. Ilka Becker, Hochschule für Künste Braunschweig
  68.  Dr. Sabine Kampmann, Ruhr-Universität Bochum
  69.  Katrin Kaptain, M.A., Berlin
  70.  Prof. Dr. Klaus Jan Philipp, Institut für Architekturgeschichte der Universität  Stuttgart
  71.  Prof. Dr. Bettina Uppenkamp, Hochschule für Bildende Künste Dresden
  72.  Prof. Wolfgang Brauneis, Kunstakademie Münster
  73.  Dipl.-Ing. Eberhard Wühle, Mitglied des Vorstands der Stiftung Springhornhof
  74.  Margarete Pratschke, ETH Zürich
  75.  Dr. Sophie Junge, Kunsthistorisches Institut der Universität Zürich
  76.  Prof. Dr. Julia Gelshorn, Universität Freiburg (CH)
  77. Jochen Vennebusch, Universität Hamburg
  78. Prof. Dr. Erich Franz, Honorarprofessor an der Kunstakademie Münster / ehem. stellv. Direktor am LWL-Landesmuseum für Kunst und Kultur, Münster
  79. Dr. Stefanie Stallschus, Technische Universität Berlin
  80. Prof. Dr. Gabriele Genge, Universität Duisburg-Essen
  81. Benedikt Fahrnschon, Kunstakademie Münster
  82. Fabian Röderer, Universität Hamburg
  83. Prof. Dr. Jan Hirschbiegel, Universität Kiel
  84. Charlotte Plückhahn, Universität Hamburg
  85. Marie Lynn Jessen, Universität Hamburg
  86. Sarah Ströbele, Technische Universität Berlin
  87. Dr. Susanne Märtens, Kunsthochschule Kassel/ Universität Kassel
  88. Prof. Dr. Alexis Joachimides, Universität Kassel/ Kunsthochschule
  89. Dr. Marvin Altner, Universität Kassel/ Kunsthochschule
  90. Davide Ferri, Humbold-Universität zu Berlin
  91. Birte Hinrichsen, Universität Hamburg

 

Neues Orga-Team und Homepage

AG Kunstproduktion und Kunsttheorie im Zeichen globaler Migration

Die AG 'Kunstproduktion und Kunsttheorie im Zeichen globaler Migration' hat seit dem 1. März 2016 ein neues Organisationsteam sowie eine eigene Homepage.

Über Letztere wird die AG fortan über alle Neuigkeiten und Veranstaltungen informieren. Sie erreichen die Homepage unter:  http://www.ag-kunst-migration.de

Aktualisierung:

Bild – Kompetenz – Vermittlung

Die vom Ulmer Verein unterstützte Arbeitsgruppe BILD  KOMPETENZ  VERMITTLUNG hat ihr Programm aktualisiert

Bitte finden Sie den Link zur neuen Seite hier.

Die AG ist eine Initiative von Alke Vierck, Romy Kühnert, Christine Busch und Yella Hoepfner 


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Ulmer Verein - Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e.V.

c/o Institut für Kunst- und Bildgeschichte
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