Aktuelles

AG Arbeitsbedingungen Kunstwissenschaft (AG AK)

Umfrage zu Arbeitsbedingungen

Liebe Kolleg:innen,

der letzte Kunsthistoriker:innen-Tag hat wieder einmal deutlich gemacht: Es gibt keine belastbaren Zahlen zu den diversen Arbeitsbedingungen in unserem Bereich. Daher hat die AG Arbeitsbedingungen Kunstwissenschaft (AG AK) – eine Initiative am Ulmer Verein – einen Fragebogen erarbeitet, der genau jene Zahlen erhebt: https://www.survey3.uni-koeln.de/index.php/851429?lang=de

Mit dieser Umfrage soll eine verlässliche Datengrundlage geschaffen werden, um für ein Ende der Befristungspolitik und faire Beschäftigungsverhältnisse in allen kunstwissenschaftlichen Berufsfeldern eintreten zu können. Daher brauchen wir eine möglichst groß und aussagekräftige Teilnehmer:innenzahl. Bitte nehmen Sie sich gute 15 Minuten Zeit, um die Fragen zu beantworten und leiten Sie sie an ihre Kolleg:innen weiter – sehr gerne auch an jene, die schwer über institutionelle Verteiler erreichbar sind. Sie helfen uns allen damit.

Herzlichen Dank & herzliche Grüße,

AG Arbeitsbedingungen Kunstwissenschaft 

Lunchtalks im Sommer

Redebedarf. Lunchtalks des Ulmer Vereins

Der Ulmer Verein bietet seit 2021 ein digitales Forum für Diskussion und Austausch an: "Redebedarf. Lunchtalks des Ulmer Vereins". Einmal im Monat werden aktuelle Themen der kritischen Kunstgeschichte vorgestellt und diskutiert. Die Lunchtalks sollen der besseren Vernetzung von Studierenden und der in Hochschule, Museum oder als Selbstständige tätigen Kunsthistoriker:innen und Kulturwissenschaftler:innen dienen, ihren – und unseren – Fragen Raum bieten und zur Debatte anregen. Die Veranstaltungen dauern jeweils eine Stunde: 60 Minuten für einen kritischen und offenen Austausch, der die Community an einen gemeinsamen virtuellen Tisch bringt.

---
Montag, 17. Oktober 2022, 13h bis 14h

Das künstlerische Symposium Dis/Assembly of Performative Things (26.-27.10.2022) im Kunstraum VIKA in Halle (Saale)
Leoni Fischer im Gespräch mit Yvonne Schweizer und Henrike Haug

Seit einigen Jahren entdecken Designer*innen Performance als eigen- und widerständige gestalterische Praxis. Durch ihre Arbeit mit und durch den Körper lassen sie die Performativität von Design zu Tage treten und zeigen auf, wie diskriminierende (Geschlechter-)Normen und ausbeuterische Strukturen durch die Gestaltung von Dingen (re)produziert werden. Performance wird so zum Ausgangspunkt einer kritischen Befragung des Designs unter feministischen Gesichtspunkten. Das Symposium Dis/Assembly bietet Designer*innen eine Bühne und fragt nach transdisziplinären Verbindungslinien zwischen Performancekunst und performativen Designpraktiken. 

Zoom-Meeting beitreten:
https://us06web.zoom.us/j/85892032771?pwd=czBYYVJHMjJMRVdrZ3puNVRPK0xHdz09 

Meeting-ID: 858 9203 2771; Kenncode: 001747

---
Nächster Termin:
24. Oktober 2022
---
Eine vorherige Anmeldung zu den Lunchtalks ist nicht notwendig. Zur Teilnahme folgen Sie bitte den Links zu den oben genannten Ankündigungen.

#UlmerVerein #UlmerVerein #Redebedarf

Call for Articles

kritische berichte, Heft 3.202: Kunst und (Neue) Rechte

KUNST UND (NEUE) RECHTE
kritische berichte 3.2023
Herausgegeben von Friederike Sigler & Kathrin Rottmann

Mit dem Erstarken der (Neuen) Rechten stellt sich für eine kritische Kunstgeschichte die Frage, welche Rolle Kunst in der politischen Bewegung einnimmt und welche Bedeutung ihr zugewiesen wird. Dass die Akteur:innen der Neuen Rechten häufig Konzepte des italienischen Kommunisten Antonio Gramsci zur Kulturhegemonie anführen, verdeutlicht, dass sie ihre politischen Ziele längst auch mithilfe kultureller Praktiken umzusetzen suchen. Bislang sind beispielsweise in der deutschsprachigen geisteswissenschaftlichen Forschung vor allem die Instrumentalisierung von Literatur, Architektur und Räumen durch die ultrarechte Kaderschmiede Götz Kubitscheks und sein Institut für Staatspolitik oder aber die Ästhetik politischer Inszenierung, wie etwa der Identitären, untersucht worden. Für das dritte Heft der „kritischen berichte“ 2023 möchten wir den Fokus auf die Kunst richten und sowohl konkret nach (neu)rechter Kunst, ihrer Beschaffenheit und ihren Gebrauchsweisen fragen als auch nach den Voraussetzungen der Kunstgeschichte, um sie zu erforschen: Gibt es (neu)rechte Kunst? Wie sieht sie aus und wie lässt sie sich erkennen? Steht sie in einer bestimmten ästhetischen Tradition? Welche Rolle spielt die politische Ausrichtung von Künstler:innen – auch für eine Kunstgeschichte, die sich nicht an Biographien abarbeitet? Inwieweit bietet die Kunstgeschichte überhaupt adäquate Methoden, um diese Fragen zu erörtern? Woran liegt es, dass bisher kein kunsthistorischer Diskurs um (neu)rechte Kunst in der Gegenwart zustande kam? – Weil es gar keine rechte Kunst geben kann, solange sich deren Vereinnahmung durch die Rechte und das Autonomieversprechen der Moderne gegenseitig ausschließen? So lautet zumindest die Begründung einer „freien“, „westlichen“ und „demokratischen“ Moderne gegenüber der NS-Kunst, obwohl Kunsthistoriker:innen seit den 1970er Jahren, auch in den „kritischen berichten“, auf die Folgenschwere solcher Logiken hingewiesen haben. An diesem ideologischen Paradox, das die Erforschung der NS-Kunst als Kunst einschränkt und dadurch Kontinuitäten nationalsozialistischer Ästhetik unsichtbar macht, setzt das Themenheft an.

Für die dritte Ausgabe der „kritischen berichte“ 2023 freuen wir uns über Einsendungen, die sich kritisch mit diesen und daran anknüpfenden Fragen beschäftigen. Mögliche Themenkomplexe sind:
• Ästhetik, künstlerische und politische Praxis (neu)rechter Kunst
• (Neu)rechte Künstler:innen
• Kunstprogramme und -sammlungen der (Neuen) Rechten
• (Neu)rechte Kunst im europäischen und globalen Vergleich
• Traditionen und Kontinuitäten (neu)rechter Kunst 
• Umgang mit NS-Kunst in der dt. Kunstgeschichte und Ausstellungspraxis
• Neokonservative und (neu)rechte Tendenzen in der Kunstkritik sowie deren Umgang mit potenziell rechter Kunst

Die geplanten Beiträge sollen auf einem Online-Workshop Anfang Februar 2023 vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden. Anschließend sind acht Wochen Zeit, um die Texte zu überarbeiten; die Einreichung der fertigen Texte ist für Ende März 2023 geplant. Bitte schicken Sie ein Exposé von höchstens einer Seite Länge und einen knappen Lebenslauf mit relevanten Publikationen bis zum 14. Oktober 2022 per E-Mail an die Herausgeberinnen des Heftes friederike.sigler@rub.de und kathrin.rottmann@rub.de. Die Rückmeldung über die Annahme der Beiträge erfolgt bis Ende Oktober 2022.

--
kritische berichte 03/2023
ART AND THE (NEW) RIGHT

For a critical art history, the rise of the (New) Right raises the question about the role of art in the political movement and the significance assigned to it. The fact that the actors of the New Right often cite concepts of cultural hegemony by the Italian communist Antonio Gramsci demonstrates that they have long sought to implement their political goals with the help of cultural practices. So far, for example, German-language research in the humanities has primarily examined the instrumentalization of literature, architecture, and spaces by the ultra-right think tank of Götz Kubitschek and his Institut für Staatspolitik (institute for state policy), or the aesthetics of political staging, such as that of the Identitären. For the third issue of "kritische berichte" in 2023, we would like to focus on art and ask both specifically about (new)right-wing art, its nature and ways of using it, and about the preconditions of art history in order to explore it: Does (new)right-wing art exist? What does it look like and how can it be recognized? Does it stand in a certain aesthetic tradition? What role does the political orientation of artists play - also for an art history that does not work through biographies? To what extent does art history offer adequate methods to discuss these questions? Why has there been no art historical discourse on (new)right-wing art in the present? - Is it because there can be no right-wing art as long as its appropriation by the right and the promise of autonomy of modernity exclude each other? At least this is the rationale of a "free," "Western," and "democratic" modernism as opposed to Nazi art, although art historians have pointed out the seriousness of the consequences of such logics since the 1970s, including in the "kritische berichte”. It is this ideological paradox, which limits the study of Nazi art as art and thereby renders continuities of National Socialist aesthetics invisible, from which this thematic volume takes its starting point.

For the third issue of "kritische berichte" 2023, we welcome submissions that critically address these and related questions. Possible topics are:
• Aesthetics, artistic and political practice of (new)right-wing art
• (New)Right artists
• Art programs and collections of the (New) Right
• (New)Right art in European and global comparison
• Traditions and continuities of (New)Right art 
• Dealing with Nazi art in German art history and exhibition practice
• Neoconservative and (New)Right tendencies in art criticism and its handling of potentially right-wing art

The planned contributions are to be presented and jointly discussed at an online workshop in early February 2023. Thereafter, there will be eight weeks to revise the texts; submission of the finished texts is planned for the end of March 2023. Please email a synopsis of no more than one page in length and a concise curriculum vitae with relevant publications to the editors of the issue friederike.sigler@rub.de and kathrin.rottmann@rub.de by October 14, 2022. Feedback on acceptance of submissions will be provided by the end of October 2022.


Neuerscheinung

kritische berichte Heft 2.2022

Soziale Fragen und Kunstwissenschaft heute

Léa Kuhn, Kathrin Rottmann Soziale Fragen und Kunstwissenschaft heute. Editorial
Louis Hartnoll The Road to Artificial Hells: Revisiting the Theory of Socially Engaged Art
Dirk Hildebrandt Social Art History 4.0? Zum post-digitalen Weltverhältnis der Gegenwartskunst
Veronica Peselmann Postkoloniale Fragen in der Kunstgeschichte. Plädoyer für Analysen verteilter Handlungsträgerschaften
Christoph Eggersglüß Benchmarking - 'sichere' Straßenmöblierungen und 'selektive' Sitzgelegenheiten
Jordan Troeller The Maternal in Drag: Towards a Mother-Driven Theory of Artistic Creation
Inga Elsbeth Schwarz Drei Weiber von Otto Dix - Kunstgeschichte als Hexenjagd?
Marcus Held, Birte Kleine-Benne (Sozial engagierte) Künstler*innen & Theoretiker*innen, ent-verschleißen wir uns!
Elisabeth Fritz Ästhetik des Sozialen. Vorschlag für einen anderen social turn in der Kunstgeschichte
Debattenbeitrag Undisziplinierte Institutionen. Kanonfragen, Sichtbarkeiten, Akteur:innen
Ina Mertens Vom Objekt zur Beschreibung. Die postkoloniale Notwendigkeit für spezifische Datenproduktion


Heft bestellen

AGs des Ulmer Vereins

Eine wichtige Säule der Vereinstätigkeit sind unsere Arbeitsgruppen. In derzeit sieben AGs kooperieren Kunstwissenschaftler:innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Mitglieder des UV und weitere Interessierte können per Email mit einer bestehenden AG in Kontakt treten. 

Solidaritätsnotiz mit Berliner Postdocs

Stellungnahme zur Novelle des Berliner Hochschulgesetzes

Die AG Arbeitsbedingungen Kunstwissenschaft im Ulmer Verein hat gemeinsam mit dem Netzwerk für gute Arbeit in der Wissenschaft eine Stellungnahme zur universitären Reaktion auf die Novelle des Berliner Hochschulgesetzes verfasst.

mehr

11.-13. November 2021

Klick! Kooperation, Kompetenz, Sichtbarkeit. Kunstwissenschaften und Wikipedia

11.-13. November 2021      //      Abenddiskussion + Online-Werkstatt

Weit über 1.3 Millionen Seitenaufrufe gibt es pro Tag in der deutschen Wikipedia. Die dort vorhandenen Einträge sind bei der Suche nach Informationen im Netz oft die erste Anlaufstelle – und häufig sogar die einzige. Die von zehntausenden freiwilligen Autor:innen verfassten Wikipedia-Artikel bilden – aus unterschied-lichsten Perspektiven – Wissen ab, reproduzieren und vernetzen es. Zu den inzwischen 2,6 Millionen deutschsprachigen Einträgen gehören auch zahlreiche Artikel über Bau- und Kunstwerke, Künstler:innen, kunstwissenschaftliche Fachbegriffe und Kunsthistoriker:innen. Wikipedia-Informationen formen so das Bild unserer Disziplin, ihrer Wissensbereiche, Methoden und Forschungsobjekte mit. In Anbetracht dieser Realität ist es höchste Zeit, dass die Kunstwissen-schaften die Online-Enzyklopädie als Arbeitsinstrument und wichtiges Medium der Wissenskommunikation anerkennen und reflektieren – und sich aktiv einbringen. Hierzu soll kuwiki. AG Kunstwissenschaften + Wikipedia, eine vom Ulmer Verein, dem Verband Deutscher Kunsthistoriker und dem AK Digitale Kunstgeschichte unterstützte Initiative, beitragen. In ihr arbeiten seit Frühling 2021 Kunsthistoriker:innen und Wikipedianer:innen (sowie Kolleg:innen, die beides sind) zusammen, um Expertise zu bündeln, die Zahl und Qualität der kunstwissenschaftlichen Einträge zu erhöhen und neue Formen der Kollaboration zu entwickeln.

Konferenz-Hashtag
#kuwiki2021

mehr

Fragen von Kunst- und Kulturwissenschaftler:innen vor der Bundestagswahl 2021

In wenigen Tagen ist Bundestagswahl. Noch ist offen, welche Koalition die nächste Regierung bilden wird, aber klar ist schon jetzt: Auch die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft bedürfen entschlossener Reformen; vor allem das Befristungsunwesen muss ein Ende finden.

Auf Initiative der AG Arbeitsbedingungen Kunstwissenschaft haben sich die AG, der Vorstand des Ulmer Vereins und der Arbeitskreis Provenienzforschung e.V.mit entsprechenden Fragen an die Bundestagsfraktionen gewandt. Gebeten wurde um bündige Antworten in jeweils ein bis drei Sätzen. Nachfolgend geben wir die Antworten der Parteien in dem Wortlaut und in der Länge wieder, wie sie uns erreicht haben – unabhängig davon, wie konkret auf die gestellte Frage eingegangen wurde.

Die Parteien sind in alphabetischer Ordnung aufgeführt. Die CDU hat in ihrer Antwort nicht nach den einzelnen Fragen unterschieden, weshalb wir ihr Statement an das Ende des Dokuments gesetzt haben.

Ulmer Verein – Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e.V.
AG Arbeitsbedingungen Kunstwissenschaft im Ulmer Verein
AK Provenienzforschung e.V.

mehr

Informiert Euch, solidarisiert Euch, organisiert Euch!

Erklärung gegen die Prekarisierung von Wissenschaftler:innen

Der Ulmer Verein – Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften, die Arbeitsgruppe Arbeitsbedingungen in den Kunstwissenschaften im Ulmer Verein und die Redaktion der kritischen berichte begrüßen und unterstützen die Erklärung von Wissenschaftsverbänden zur Prekarität wissenschaftlicher Laufbahnen und zu #ichbinhanna sowie die damit verbundene Forderung, das Wissenschaftszeitvertragsgesetz abzuschaffen und die Grundfinanzierung der Universitäten endlich zu stärken.

https://www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/erklaerung-von-wissenschaftsverbaenden-zur-prekaritaet-wissenschaftlicher-laufbahnen-und-ichbinhanna.html

https://kunsthistoriker.org/meldungen/fuer-eine-reform-der-befristeten-arbeitsverhaeltnisse-in-der-wissenschaft/

mehr

Sammelband

Publikation der AG Kunsthistorikerinnen vor 1970

Kunsthistorikerinnen 1910-1980. Theorien, Methoden, Kritiken


Hg. von K. Lee Chichester und Brigitte Sölch.

Welche Theorien, Methoden und Kritiken haben die ersten Kunsthistorikerinnen entwickelt, und welche Sichtweisen und Deutungen trugen sie an die Kunst heran? Der Band geht diesen Fragen anhand von 24 Textauszügen – u. a. von Rosa Schapire, Gisèle Freund, Lotte Eisner und Lucia Moholy – nach und lädt zur Wiederentdeckung der frühen Vielfalt der Disziplin ein.


Unterstützungsbekundung

Initiativen gegen prekäre Beschäftigungsverhältnisse an Hochschulen

Am 7. März 2019 startete die Kampagne "Entfristungspakt 2019" zur Schaffung von Dauerstellen an Universitäten. Initiatoren sind das Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft (NGAWiss) und die Gewerkschaften GEW und ver.di. Das Bündnis fordert die Entfristung aller aus dem Hochschulpakt finanzierten Stellen. Bereits am 3. Mai 2019 soll über den nächsten Hochschulpakt verhandelt werden. Weitere Informationen finden sich auch der Seite http://frististfrust.net/.

Der Ulmer Verein unterstützt Bündnisaufruf und Petition, die nach Erreichen des Quorums an Regierungsvertreter*innen geschickt werden soll. Hier geht es zur Petition "Frist ist Frust", für die dringend Unterzeichnende gesucht werden: https://www.openpetition.de/petition/online/frist-ist-frust-entfristungspakt-2019.

Zudem machen wir auf weitere lokale Intiativen aufmerksam, die sich ebenfalls mit aktuellen Kampagnen für Entfristungen einsetzen:

 


Kontakt
Postanschrift

Ulmer Verein - Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e.V.

c/o Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
10099 Berlin

Email:
vorstand(at)ulmer-verein.de 

Social Media:
Academia: 
https://independent.academia.edu
/UlmerVereinVerbandfürKunstund
KulturwissenschafteneV

Twitter: @UlmerVerein

Umfrage
der AG Arbeitsbedingungen Kunstwissenschaft:
https://www.survey3.uni-koeln.de/index.php/851429?lang=de