3.1990
Jahrgang 18
Zwanzig Jahre danach - Kritische Kunstwissenschaft heute
Texte
3 Norbert Schneider:
Einleitung
7 Irene Below:
Einen Tomatenwurf der Kunsthistorikerinnen gab es nicht... Zur Entstehung feministischer
Forschung in der Kunstwissenschaft
17 Michael Brix:
Muster, die trennen - Muster, die verbinden
21 Jutta Held:
Von der Ideologiekritik zur Akklamation der freien Marktwirtschaft
27 Klaus Herding:
Warburgs »Revenants« - psycho-ikonographisch gezähmt
38 Jost Hermand:
Zur Rolle des »Positiven« in einer kritischen Ästhetik
46 Detlef Hoffmann:
Von der Museumsreform zur Wende
53 Hans-Ernst Mittig:
Ein Residuum der Unzufriedenheit: Kunstwissenschaft der 1960er Jahre in der
Bundesrepublik Deutschland und Berlin-West, Referat bei dem 27. Internationalen Kongreß für
Kunstgeschichte 1989
66 Willibald Sauerländer:
Retrospektive 90
71 Gabriele Sprigath:
Ohne Anmerkungen
76 Martin Warnke:
Bittere Felder
79 O. K. Werckmeister:
Stichworte zur gegenwärtigen Perspektive marxistischer Kunstgeschichte
Aufsatz
85 Rosi Huhn und Peter Rautmann:
Paul Westheim und die Kunstkritik im französi-schen Exil, Kunst- und Kulturrezeption im Pariser Tageblatt/Pariser Tageszeitung in der Zuspitzung der politischen und äs-thetischen Konflikte der zweiten Hälfte der 30er Jahre
Rezension
100 Carola Muysers:
Der weibliche Blick und die Massenkultur, zwei Alternativen auf einen Streich im Hinblick auf die Zukunft der Kunstgeschichte. Rezension zu Lor-raine Gamman und Margret Marshment (Hg.): The Female Gaze, Women as Vie-wers of popular Culture, London 1988
Nachricht
111 Zur Tagung »Architekturvermittlung-Denkmaldidaktik. Vom Inventar zum Reisehandbuch«